Das Circus-Theater Roncalli kommt vom 12. März bis 6. April mit der Jubiläumstournee „50 Jahre Circus-Theater Roncalli“ nach Recklinghausen. Wir verlosen Tickets für das Jubiläumsprogramm. Jetzt mitmachen!
Die Zeiger laufen rückwärts, der Ballon ist bereit zum Abheben: Bernhard Pauls Circus-Theater Roncalli ist startklar für die große Jubiläumstournee anlässlich des 50. Geburtstags von „Europas meistbewundertem Circus“ (Herald Tribune Washington). Nach liebgewonnener Tradition erhält die neueste Roncalli-Produktion in der Festspielstadt Recklinghausen den letzten Feinschliff.
Tür in die Zukunft öffnen
Das Team um Bernhard Paul hat zum 50. Jubiläum ein wahres Feuerwerk an Ideen vorbereitet. „Das Programm soll nicht ein Best of oder ein poetisch-verträumter Rückblick sein, sondern eine Tür in die Zukunft öffnen!“, so der Roncalli-Gründer und Circusdirektor. Das geliebte Roncalli-Flair und der Mut zur Innovation werden bleiben: „Gestärkt durch die Erfahrungen der 50 Jahre Lebenszeit der Roncalli-Idee gehen wir mit Elan und Leidenschaft in die Jubiläumstournee. - Lasst euch überraschen!“
Die Reise zum Regenbogen
Am 18. Mai 1976 feiert Roncalli mit „Die größte Poesie des Universums“ Welturaufführung. „Was Woodstock für die 70er Jahre war, könnte Circus Roncalli für unser Jahrzehnt werden“, schreibt später der „Stern“. Aber erst die Premiere von „Die Reise zum Regenbogen“ am 4. Juni 1980 in Köln begründet den legendären Erfolg. Roncalli ist ein poetischer Gegenentwurf zu den Circussen der damaligen Zeit. Bernhard Paul wird als Erneuerer der Circuskunst gefeiert. Er legt den Fokus auf die Gesamtinszenierung. In den Folgejahren expandiert der Circus, kann sich vor Besuchern kaum retten, gastiert auf Einladung von Kulturämtern und Theaterfestivals und reist als Kulturbotschafter des Landes NRW nach Moskau, nach Sevilla, Kopenhagen und New York. Heute steht Roncalli für viel mehr als nur für Circus. Das Live-Entertainment-Unternehmen wird für
seine außergewöhnlichen Showkonzepte und Erlebniswelten weltweit bewundert und ausgezeichnet.
Roncallis nächste Generation
Mit seinem Jubiläum feiert Roncalli 2026 aber nicht nur das Lebenswerk seines Gründers Bernhard Paul. Längst steht mit Vivian, Adrian und Lili Paul-Roncalli die nächste Generation in den Startlöchern. Das Jubiläumsjahr wird für sie auch die Gelegenheit sein, der Welt ihre Vision für die Traum-Manufaktur vorzustellen.
Die Artisten
Housch Ma Housch- Clown
Mit seinen charmant-humorvollen Geschichten entführt Semen Shuster, alias Housch-ma-Housch, sein Publikum in sein ganz eigenes Universum. Geboren in Ismail in der Ukraine, entdeckte er schon früh seine Leidenschaft für die darstellende Kunst und studierte bis 1992 an der renommierten Academy of Performing and Circus Arts in Kiew.
Er ist ein gern gesehener Gast auf internationalen Festivals weltweit und wurde mehrfach ausgezeichnet. So gewann er unter anderem Bronze beim Festival Mondial du Cirque de Demain in Paris sowie den Bronzenen Clown beim Festival International du Cirque de Monte-Carlo in Monaco. Seit dem Jahr 2000 lebt der außergewöhnlich vielseitige Komiker sofern er nicht gerade auf Tournee rund um den Globus ist – mit seiner Familie in Deutschland.
Gensi- Weißclown
Mittlerweile in seiner 21. Saison, ist der Katalane Fulgenci Mestres der dienstälteste Weißclown in der Roncalli-Geschichte. Er sieht seine Aufgabe nicht nur darin, „Leute zum Lachen, sondern Poesie in die Manege zu bringen“. Der in Spanien geborene Sänger und Schauspieler studierte Theaterwissenschaft und schloss eine Ausbildung in Gesang und Violine ab. Er wirkte in Musical- und Schauspielproduktionen mit und war Teil des Theater- und Clowntrios „Monti & Cia“, das Bernhard Paul 2005 für den Circus Roncalli engagierte. Gensi blieb, wurde fester Bestandteil der Roncalli-Familie und ist daraus nicht wegzudenken.
Canutito Jr. - Clown
Das musikalische Multitalent aus Peru Alan Dereck, alias Canutito gehört in seiner Familie zur dritten Generation von Clowns. Mit seiner kindlichen Hartnäckigkeit und seinem exzentrischen Charme bringt er das Roncalli Publikum unwillkürlich zum Lachen und ist der leichtfüßige „kleine” und verspielte Partner seiner Clown-Kollegen. Seit seinem 7. Lebensjahr war Canutito mit seinem Vater in der Manege zu sehen und durfte im Circo Estelar „Volar" für die Fiestas Patrias in Lima bereits mit dem großen Schauspieler und Komiker „Edgar Vivar” zusammenarbeiten.
Kevinski- Clown
Eine Geste sagt mehr als tausend Worte – so ließe sich die Kunst von Kevin Gorczyński alias Kevinski treffend beschreiben. Der junge Mime aus den Niederlanden liebt es, Menschen zum Lachen zu bringen. Mit expressiver Körpersprache und einem verblüffend elastischen Mienenspiel erzählt er Geschichten, die unmittelbar ins Herz treffen.
Er studierte an der Tanzakademie in Utrecht Jazz, Modern und Ballett und vertiefte sein Mimestudium in Köln, Paris und Amsterdam. Seine Reprisen sind eine originelle Mischung aus Pantomime, Slapstick und Tanz – urkomisch und zugleich unvergesslich. Der große Illusionist Hans Klok feierte ihn bereits als „neuen Charlie Chaplin“ und nahm ihn mit auf Welttournee. In diesem Jahr erfüllt sich für Kevin ein Traum: Er begibt sich erstmals mit Roncalli, „seinem Traumcircus“, auf Reisen.
Professor Wacko- ein komischer Gondoliere
Temperamentvoll, umtriebig und mit viel Witz und Charme führt der komische Gondoliere Professor Wacko durch die Inszenierung und verknüpft mit humorvollem Augenzwinkern die einen oder anderen Handlungsstränge zu immer neuen unerwarteten Ereignissen. Besonders spannend wird es, sobald er sich mit den Akrobaten von
Venice Carnival das malerische Trampolin besteigt. Spätestens nach seiner ersten Kaskade bleibt im Publikum kein Auge mehr trocken.
Justin Philadelphia- Fliegender Mast
Mit dem 19-jährigen Justin Philadelphia präsentiert sich Roncallis Next Generation dem Publikum. Als Sohn der Kunstturnerin Eliza und des Geschäftsführers Patrick Philadelphia wurde er gewissermaßen in die Manege hineingeboren und reist seither mit dem RoncalliEnsemble von Stadt zu Stadt. Aus der spielerischen Teilnahme am Training der „großen Artisten“ entwickelte er Schritt für Schritt seine eigene, außergewöhnliche Darbietung am sogenannten Flying Pole. Wenn er heute mit breitem,
gewinnendem Lächeln die Manege betritt und kurz darauf zu den Klängen der Beatles an der beweglichen Stange durch die Luft wirbelt, ist ihm die Freude deutlich anzusehen – und der begeisterte Applaus des Publikums gewiss. Auch Auszeichnungen kann das Nachwuchstalent bereits vorweisen: Vor zwei Jahren erhielt er den Sonderpreis beim European Youth Circus Festival in Wiesbaden.
Alexandra Saabel & Company - Illusion
Nichts ist wie es scheint, aber alles ist magisch! Die Illusionistin Alexandra Saabel entführt das Publikum in eine fantastische Welt innerhalb des Roncalli-Kosmos und erweckt außergewöhnliche Wesen zum Leben. Dabei macht es sich die Italienerin mit ihrem Partner Ilja Michajlovic Smyslov zur Aufgabe, nicht nur Kinderaugen zum Leuchten
zu bringen, sondern auch den Erwachsenen ihr kindliches Staunen zurückzugeben. Ihre zauberhafte Darbietung wird von kunstvollen Kostümen unterstrichen, die, von Alexandra mit viel Liebe zum Detail selbst entworfen, das eine oder andere Geheimnis hüten.
Demian Gritsko Team- Russische Schaukel & Reck
Die vier Jungs des Demian Gritsko Teams fliegen gerne besonders hoch. Den Schwung der Russischen Schaukel voll ausnützend fliegen sie in den Circushimmel, nicht ohne in ihre Choreografie auch noch olympiaverdächtige Kunststücke am Reck aufzunehmen. Die vier Kunstturner sind in der Republik Moldau aufgewachsen und wurden in ihrer Sportlerkarriere bereits mit internationalen Preisen und Medaillen ausgezeichnet, bevor sie ihre Liebe zur Circuskunst entdeckten. Mit ihrer weltweit einzigartigen Kombination von Russischer Schaukel und Reck begeistern sie seither ihr Publikum von Südkorea über die USA und England bis in die Schweiz. Ohne Zweifel: so schaffen sie es mühelos auch an den Roncalli-Circus
Himmel.
Duo Vitalys- Hand auf Hand
Eine der ältesten artistischen Genres der Menschheitsgeschichte präsentieren Joel Yaicate Saavedra und Pablo Nonato Panduro mit ihrer atemberaubenden Adagio-Akrobatik. Scheinbar in Zeitlupe schieben die beiden muskelbepackten Peruaner ihre Körper übereinander und widersetzen sich dabei auf magische Weise jedem Gesetz der Schwerkraft. Die beiden Künstler sind nicht in einer Circusfamilie aufgewachsen, fühlten sich aber bereits in ihrer Kindheit vom Circus angezogen und begannen früh, sich einen eigenen Trainingsplan zu entwickeln. Frankreich, China, Russland oder Ungarn - ihre Kunst brachte die beiden Artisten bereits auf alle Bühnen der großen Festivals. Mit ihrem außergewöhnlichsten Trick schafften sie es 2018 sogar ins Guinness Buch der Rekorde: Kopf auf Kopf erklommen sie in 57 Sekunden die 97 Stufen der berühmten Kathedrale im spanischen Girona.
Pavel Valla Bertini- Einrad
Pavel ist ein lebendiges Beispiel dafür, dass Nationalität im Circus keine Grenzen kennt: In England geboren, in Spanien aufgewachsen und mit tschechischen Wurzeln, reist er seit seiner Kindheit um die ganze Welt. Als Vertreter der fünften Generation einer Circusfamilie stand er bereits früh gemeinsam mit seinen Eltern in der Manege. Schon bald entwickelte er seine eigene Solodarbietung und machte sich mit seiner Einrad-Performance international einen Namen gleichermaßen geschätzt für seinen künstlerischen Ausdruck wie für seine herausragende Technik. Zahlreiche Auszeichnungen belegen seinen Erfolg, darunter der Salieri Circus Award in Italien, einer der renommiertesten Wettbewerbe für innovative Circuskunst in Europa. Wie im Traum bewegen sich die drei anmutigen Artistinnen in atemberaubend-schöne Figuren. Die Schwerkraft und die
Beweglichkeit scheinen ihnen hierbei keine Grenzen zu setzen.
Venice Carnival- Trampolin mit Barren
Auch die fantasievollsten Darbietungen beginnen mitunter mit einer gesunden Portion Pragmatismus: Als der Sportakrobat Nikolai Grushin die Idee zu „Venice Carnival“ entwickelte, machte er sich in Fitnessstudios und Hochleistungszentren auf die Suche nach passenden Mitstreitern. In Vladislav Ekvist, Murad Mutalibov und Aleksandr Shubin fand er schnell die idealen Partner für sein Vorhaben. Bereits 2022, beim Internationalen Circusfestival in Girona, wurde Vivian Paul-Roncalli auf die dynamische Trampolin-Truppe aufmerksam. 2023 folgte ihr Roncalli-Debüt beim 19. Original Roncalli Weihnachtscircus in Berlin. Nun freuen wir uns, sie endlich zur Jubiläumstournee in der
Roncalli-Manege willkommen zu heißen.
Duo Hair Suspension- Zopfhang
Die seltene Kunst des Zopfhang, bei der sich die Artisten allein an ihren Haaren in die Höhe bewegen, erfordert ein außergewöhnlich hohes Maß an Selbstbeherrschung und Körperkontrolle. Mit Ilena Pastorino und Julieta Pachame schweben zwei außergewöhnliche Künstlerinnen in majestätischen Figuren über der Roncalli-Manege. Beide sind sowohl im Tanz als auch in der Luftakrobatik ausgebildet. Ihre gemeinsame Leidenschaft für das seltene Genre des Zopfhangs entdeckten die beiden erst auf dem Höhepunkt ihrer Karriere nachdem sie bereits zahlreiche Erfolge in anderen artistischen Disziplinen gefeiert hatten. Es entstand eine eindrucksvolle und einzigartige Darbietung, die nun erstmals auch unter der Circuskuppel von Roncalli zu erleben sein wird.
Geraldine Philadelphia- Ringjonglage
Mit Geraldine Philadelphia kehrt Roncallis Next Generation in die Manege zurück. Die junge Artistin wirbelt nicht nur bis zu sechs Hula Hoop-Reifen gleichzeitig durch die Luft, sondern entwickelt daraus auch eine ebenso präzise wie originelle Jonglage-Nummer. Als Tochter der Kunstturnerin Eliza und des Geschäftsführers Patrick Philadelphia ist sie gewissermaßen in der Roncalli-Manege aufgewachsen. Mit ihrer schwungvollen, energiegeladenen und verblüffenden Hula-Hoop-Darbietung war sie inzwischen auf Bühnen in aller Welt zu erleben – zuletzt in Paris und Las Vegas. 2012 gewann sie den Spezialpreis beim New Generation Circus Festival in Monte Carlo, 2019 folgte der Silberpreis beim Vietnam International Circus Festival in der Ha Long Bay.
Roncalli Ballett- Choreografie Faye Anderson & Marc Teusch
Ob im pompösen Rokoko-Design oder im funkelnden Spiegelkleid: Die Tänzerinnen und Tänzer des Roncalli Balletts verzaubern bei jedem ihrer Auftritte mit farbenfrohen und fantasievollen Kostümen. Mal verträumt, mal dynamisch, schaffen Alice, Brady, Jesse, Katy, Scarlett und Ashley die kreative Übergänge zwischen den einzelnen Darbietungen.
Roncalli Royal Orchestra- Leitung Georg Pommer Was wäre Circus ohne Musik? Trommelwirbel für die Höhepunkte der Akrobaten, ein Tusch für die Clowns, eine romantische
Klavierbegleitung für die Luftdarbietung – erst die Musik verleiht jeder Szene ihre ganz besondere Atmosphäre. Vorstellung für Vorstellung begleitet das Roncalli Royal Orchestra die Künstler in der Manege und verfeinert mit einer abgestimmten Musikdramaturgie jede künstlerische Darbietung. Vier Jahre lang war Georg Pommer Mitglied des Roncalli Orchesters, bevor Bernhard Paul 1984 sein Talent als Komponist und Arrangeur entdeckte. Mit raffinierten Instrumentierungen, abwechslungsreichen Arrangements, spürbarem Enthusiasmus und einer ordentlichen Portion Groove gelingt es ihm und seinem achtköpfigen Orchester immer wieder, das Publikum zu begeistern und mitzureißen. Die oben genannten Artistinnen und Artisten sind Programmänderungen vorbehalten.
CIRCUS-THEATER RONCALLI AUF EINEN BLICK
Die Entstehung des Circus-Theater Roncalli Im Jahr 1975 kündigt der Art Director Bernhard Paul in Wien seinen gut bezahlten Job beim Nachrichtenmagazin „Profil“ und wird Circusdirektor. Er besinnt sich auf seinen Jugendtraum und gründet in Wien den Circus Roncalli. Ein ausrangierter alter Circus-Wohnwagen bildet den Grundstock. In der Anfangsphase stößt André Heller zu dem Projekt. Am 18. Mai 1976 feiert Roncalli mit dem Programm „Die größte Poesie des Universums“ seine Welturaufführung beim „Bonner Sommer“. „Was Woodstock für die 70er-Jahre war, könnte Circus Roncalli für unser Jahrzehnt werden“, schreibt später der „Stern“. André Heller verlässt den Circus nach einem Streit in München und verkündet: „Die Poesie ist tot.“ Roncalli spielt zwar 1977 fünf Wochen lang bei den Wiener Festwochen „Phantasie verboten“, nach der Saison in Österreich muss der Circus aber aufgeben. Paul hält sich und seinen Traum vom Circus mit Auftritten als Clown in Kaufhäusern, Ausstellungen und auf Festivals über Wasser. Im
folgenden Jahr siedelt er mit den Resten von Roncalli nach Köln über und baut ein historisches Panoptikum. Damit reist er über die Jahrmärkte. Mit einer Handvoll Idealisten beginnt er alte Circuswagen herzurichten für den „schönsten Circus der Welt“. 1979 wird zu einem der aufregendsten Jahre im Leben des Bernhard Paul. Ohne Geld und Reputation entsteht Roncalli aufs Neue. Dann aber geht es richtig los! Am 4. Juni 1980 heißt es Manege frei für „Die Reise zum Regenbogen“ auf dem Kölner Neumarkt. Sie begründet den legendären Erfolg von Roncalli. Der Schweizer Kabarettist Emil Steinberger ist Pate des großen Erfolges. Er leiht Bernhard Paul Geld und ist mitverantwortlich für die Regie. Die Pantomimen „Pic und Pello“ werden zu Publikumslieblingen. In den Folgejahren expandiert Roncalli, kann sich vor Besuchern kaum retten.
Damit begann die Erfolgsgeschichte. Heute ist das Unternehmen für Circusunterhaltung der Spitzenklasse bekannt. Seit 1976 brachte das Circus-Theater Roncalli mehr als 45 Millionen Zuschauer zum Staunen. Zuletzt feierte Roncalli mit „Journey to the Rainbow” seine US Weltpremiere in New York City im Damrosch Park direkt neben der Metropolitan Opera.
Weitere Informationen zum Circus-Theater Roncalli finden Sie unter: www.roncalli.de.
Wir verlosen Karten für den Circus Roncalli für Donnerstag, den 26.03.26, 15 Uhr
Jetzt teilnehmen und gewinnen! Schicken Sie uns eine Mail mit dem Stichwort "Roncalli" sowie Ihren Kontaktdaten zur Gewinnbenachrichtigung/ Postversand (Name, Adresse, Telefon) bis zum 16. März. an: gewinnspiel@vest-erleben.de Teilnahmebedingungen: www.vesterleben.de/artikel/gewinnspiel